Fragen und Antworten zur «Albanteich-Promenade»


Wie viele neue Wohnungen entstehen an der «Albanteich-Promenade»?
Wir bauen rund 200 neue Wohnungen. Somit verdichten wir die bestehende Überbauung, ganz im Sinne der Basler Bevölkerung.


Was bringt Ihr Vorhaben dem Quartier, namentlich der Bewohnerschaft in der unmittelbaren Umgebung?
Die neu gestalteten Grün-, Frei- und Ruheflächen sowie neue Fussgängerverbindungen erzeugen Mehrwert – auch für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Nachbarschaft. Eine Aufstockung des Dienstleistungsgebäudes an der Ecke Redingstrasse/Lehenmattstrasse schafft zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Flächen, zum Beispiel für ein Ärztezentrum oder weitere Dienstleistungen.


Drei Flachbauten an der Gellertstrasse bleiben bestehen. Was passiert mit den drei anderen?
Drei der sechs Flachbauten sind bereits renoviert und bleiben in den nächsten Jahren bestehen. Bei drei der Flachbauten handelt es sich um Wohnungen aus den 60er-Jahren mit einem Instandstellungsstau (energetisch, Heizsystem etc.). Diese Häuser werden ersetzt.


Gibt es zahlreiche zusätzliche Parkplätze?
Der Plan sieht vor, dass es zusätzlich rund 200 Parkplätze geben wird, welche fast ausschliesslich unterirdisch angeordnet werden.


Welche Summe wird als Mehrwertabgabe abgeliefert?
Die Mehrwertabgabe wird im Zusammenhang mit der Baubewilligung verfügt. Wir gehen von einem einstelligen Millionenbetrag aus.


Der Park wird durchlässiger. Wie viele der bestehenden Bäume müssen verschwinden?
Auf dem Areal befinden sich rund 150 Bäume, wovon 57 gefällt und gleichzeitig mit Neupflanzungen ersetzt werden. Die Stadtgärtnerei und die zuständige Baumschutzkommission sind involviert.